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Predator Hunters visit Holland – Zander fischen

Am 14 März war es endlich wieder soweit, es ging nach Holland, einerseits um ein neues Boot von Marcraft abzuholen und anderseits um am Volkerak auf Zander und Barsche zu angeln.

Nach 10 stündiger Autofahrt sind wir bei Marcraft angekommen. Die Jungs von Marcraft schraubten noch am Boot, wodurch wir die Reise erst gegen Abend nach Ooltgensplaat weiter aufnehmen konnten.

Dort haben wir uns bei www.steegys.de eingemietet. Schönes nettes Häuschen (sehr nette Vermieter) und zur Slippstelle ist es auch nicht weit. Angekommen an unserer Unterkunft ging es nach einer sehr langen Anreise sofort ins Bett.

Der erste Tag begrüßte uns erst um ca. 8:00 Uhr mit strahlendem Sonnenschein und einer absoluten Windstille wie wir es in Holland noch nie erlebt hatten. Da es die erste Tour mit dem neuen Boot war, gingen wir es sehr gemütlich und besinnt an – fischen war da schon fast eine nette Nebensache. Wir suchten zuerst nach möglichen Hotspots, was sich allerdings nicht so einfach darstellte, da nicht wirklich viel an Abwechslung am Gewässerstruktur vorhanden war und zumal der Volkerak auch nicht gerade klein ist. So fischten wir den Kanten entlang, aber bei dem „Südseewetter“ hatten wir nicht viel Hoffnung.

Ein netter Barsch stieg bei Martin ein, dann war wieder lange Pause. Am späten Nachmittag dann doch noch der ersehnte Biss und Martin konnte einen schönen 60iger Zander landen.

Am 2. Tag stach Martin alleine in See, da ich dem Trailerhersteller PEGA noch einen Besuch abstattete um mir noch ein paar Zusatzaufbauten montieren zu lassen. Als ich gegen Mittag zum Vokerak zurückgekehrt bin, beklagte sich Martin über relativ starken Wind was das Vertikal angeln nicht gerade vereinfachte. Zum Glück legte sich der Wind am Nachmittag und auch ich konnte meinen ersten Zander landen. Personal Best mit 76cm. Yes.

Am dritten Tag kamen wir mit dem Handling des Bootes (Trailern, Boot steuern beim vertikal angeln, Spots ansteuern,…) schon gut zu Recht und der Volkerak war auch nicht mehr ein ganz so großes Geheimnis. Hier auch nochmals ein Dankeschön an backtroller und Bengelson von hechtfieber.de. Wir konnten noch einige Barsche und Zander zum Landgang überreden, wobei mein 70iger der größte Fisch des Tages bleiben sollte.

Interesannt war, dass die Barsche – wir entnahmen 2 Stück für die Küche – den Bauch randvoll mit Krabben hatten.

Zum Schluss möchten wir uns noch bei André von Marcraft bedanken! Dieser hat uns noch ein paar Gummiköder und Tipps mit gegeben. Unter anderem den Power Bait T-Tail Minnow von Berkley in weiß. Dieser Köder war der Bringer! Wir fingen alle Fische ausschließlich darauf!

[coolEye search=Volkerak2012 how=album puser=predatorhuntersaut source=picasa]

Da wir diesmal erstmals ausgiebig filmten, konnten wir euch die Scenen zu einem kleinen Film zusammenschneiden, aber seht selbst.

Tight Lines

Thymallus & MartinP

 

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