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Saisonstart in Wallsee

Saisonstart in Wallsee – heuer darf ich es zum 3. Mal erleben und ich bin schon sehr gespannt. Leider habe ich arbeitsbedingt erst ab dem Nachmittag Zeit und so wird es heuer ein kurzer Saisonauftakt. Meine beiden Teamkumpels Andy und Daniel sind schon seit den frühen Morgenstunden  am Wasser.

Als ich die beiden traf schilderten sie mir Ihre Erlebnisse und Eindrücke, welche ihr im Bericht „Saisonauftakt an der Donau nach Maß“ nachlesen könnt.

Das Wetter ist eher bescheiden. Obwohl große dunkle Wolken den blauen Himmel verdecken regnest es zwar nicht, aber der Wind bläßt mit bis zu 30 km/h über das Wasser. Was soll’s, besser als 30 Grad und hellem Sonnenschein. So sollten zumindest die Chancen auf Hecht und Zander besser stehen.

Zuerst habe ich mit den Gummifischen die Uferkante abgeworfen. Als hier kein einziger Biss zu verzeichnen war und ich die leichten und schweren Jigköpfe an großen und kleinen Gummifischen durch hatte, konzentrierte ich mich auf die tiefen Bereiche. Hierbei half mir die Ankerfunktion des Minn Kota PowerDrive enorm. Selbst bei diesen starken Windböen hielt mich der E-Motor auf meinem Platz und ich konnte noch gut jiggen. Geniales Teil. Leider blieben auch hier die Bisse aus. Anscheinend kein Tag für Gummis, was auch von den Teamkollegen bestätigt wurde. Die fingen den Großteil der Predatoren mit Köderfischen. Langsam wurde es Zeit für einen Fisch um nicht noch als Schneider nach Hause fahren zu müssen. Also wie Matze Koch (für mich ein genialer Typ) so schön sagt: „Flexible bleiben!“

Na gut, dann halt vertikal weiter angeln. E-Motor auf Nordausrichtung und kleine Stufe eingestellt und gegen den Wind ausgerichtet und mit ca. 1 bis 1,5 km/h Richtung Slippe treiben lassen. Keine 5 Minuten später. Tock! Anschlag und ein Wolgazander mit 40 cm kam zum Vorschein. Dieser war so gierig, dass er den 12 cm Gummifisch komplett verschlang und der Angstdrilling leider zu tief saß wodurch er mitgenommen werden musste.

Bis zum Ende der Drift konnte ich zwar noch einen Biss verzeichnen aber leider nicht verwerten. Schön langsam musste ich an das Zusammenpacken denken und die Wolken sahen auch immer bedrohlicher und vor allem nach Gewitter aus.

Ein paar Würfe noch mit Crankbaits und zum Schluss noch eine Stelle mit dem Gummi abgeworfen der meistens noch einen Fisch brachte. Genau das passierte auch. Genau in der Absinkphase spürte ich einen kleinen Ruck und schlug an. Sofort wehrte sich der Fisch nach Leibenskräften und versuchte den Köder loszuwerden.

Nach einem kurzen harten Drill zeigte sich ein netter Hecht der den Gummi attackiert hatte.

Die Freude war groß, dass es doch noch mit dem Hecht geklappt hatte. Die Messlatte zeigte 68 cm an.

Kein Riese aber er hat sich sehr gut verkauft und hat an der Rocksweeper Nano eine Menge Spaß gemacht.

Nachdem der Fisch released wurde fuhr ich zur Slippe, holte mein Boot heraus und fuhr zufrieden nach Hause. So könnte jeder Arbeitstag enden.

Tight Lines

Thymallus

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